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Ukraine
 
Der kühle Blick der Macht streift prüfend über die Länder.
Des Molochs Frage ist: „Was von all dem wird mein?“
 
Er schleudert die Drohung: „Wer traut sich!“ Ihn treibt nur eins: Unterwerfen.
„Die Menschen stören! Weg damit und beseitigen!“
 
Wegschaffen, auslöschen, tilgen im Gelächter des Wahnsinns:
„Groß bin ich, ich der Aggressor, der eiskalte Zar!“
 
Der Widerstand ist strafbar. Es hat das Verweigern kein Recht,
und alles lügt, was den Lügen des Raubtiers nicht glaubt.
 
Das ungebrochene Streben nach Hegemonie bricht sich Bahn.
„Im Unrecht seid ihr und mein die alleinige Macht.“
 
Der Koloss bläht sich auf, er wuchert, greift aus wie ein gieriger Krake.
Trügerisch tragen ihn seine tönernen Füße.
 
Wann ist der Gipfel erreicht, die Macht zu erhaben geworden?
Der Fall folgt dem Hochmut, und alle Hybris verweht.