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Larghetto für Gitarre

Das Stück ist freitonal. Vorübergehend entstehende, scheinbare tonale Zentren sind nicht modulativ zu verstehen und lösen sich wieder auf.

Auf Fingersätze wurde verzichtet. Der Satz erfordert – vor allem an technisch anspruchsvollen Stellen – den individuellen Zugang.

Zur Notation: Es gelten die üblichen Regeln für Akzidenzien, was insbesondere bedeutet, dass sie nur bis zum nächsten Taktstrich gelten und die Stammtöne meistens nicht mit Auflösungszeichen versehen sind, außer dies diene der Eindeutigkeit. Man denke sich das Stück in C-Dur notiert.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Thomas Bittermann (Dr. Hochʼs Konservatorium, Frankfurt am Main), der das 1987 im Erstdruck herausgegebene Stück uraufgeführt und sich der Mühe unterzogen hat, die seinerzeit in handschriftlicher Graphik erschienene Ausführung als Datei zu setzen.