Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

Kurze Sonate für Gitarre

Das Stück ist freitonal und verarbeitet Zwölftonreihen.

Zur Notation: Es gelten die üblichen Regeln für Akzidenzien, was insbesondere bedeutet, dass sie nur bis zum nächsten Taktstrich gelten und die Stammtöne meistens nicht mit Auflösungszeichen versehen sind, außer dies diene der Eindeutigkeit. Man denke sich das Stück in C-Dur notiert. 

Die Fingersätze sind insbesondere dort, wo Leersaiten einbezogen wurden, Bestandteil des kompositorischen Entwurfs, auffällig etwa beim vorletzten Takt 41, wo auch andere Fingersätze denkbar wären. Für andere Stellen, wo es erkennbar um rein Technisches geht, wird man auch eigene Umsetzungen finden wollen.